Die Eurozone und das Drum herum

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FCAler
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#1 Die Eurozone und das Drum herum

Beitrag von FCAler » Sa 15. Okt 2016, 21:20

Ärger wegen Enthüllungsbuch

Wollte Tsipras Drachmen in Russland drucken lassen?

15.10.2016, 12:28 Uhr | dpa

Ein französisches Enthüllungsbuch sorgt für großen Wirbel in griechischen Regierungskreisen: Darin heißt es, der griechische Regierungschef Alexis Tsipras habe auf dem Höhepunkt der Eurokrise seines Landes im Sommer 2015 Russland gebeten, Drachmen zu drucken - Griechenlands alte Währung.
Hintergrund sei ein möglicher Austritt Griechenlands aus der Eurozone gewesen. Athen ist verärgert: Man habe Moskau nie darum gebeten, teilten Regierungskreise in Athen der Deutschen Presse-Agentur mit.

Französische Journalisten der Zeitung "Le Monde" berichten in dem Buch über die Amtszeit ihres Staatschefs Francois Hollande. Dieser habe in einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin davon erfahren.

Tsipras fragte Putin demnach,ob die neuen Drachmen in Russland gedruckt werden könnten, da Griechenland keine Möglichkeiten für den Druck hat. Das Buch "Ein Präsident sollte dies nicht sagen" soll auf der Grundlage von Erzählungen Hollandes entstanden sein.
Wäre es denn so gekommen, dann wären Deutschland wohl einige finanzielle Sorgen los. :bier:

Weiter im Link

http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... ssen-.html

Wasser auf die Mühlen der Opposition


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FCAler
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#2 Re: Die Eurozone und das Drum herum

Beitrag von FCAler » Fr 28. Okt 2016, 23:24

Das Tauziehen hat ein Ende
EU-Staaten stimmen Handelspakt Ceta zu
28.10.2016, 22:53 Uhr | dpa

Es ist geschafft: Nach tagelangem Hin und Her und einem geplatzten Gipfel macht die EU den Weg frei für die Ceta-Unterzeichnung. Kanadas Premierminister Justin Trudeau kann jetzt die Koffer für seine Reise nach Brüssel packen.
Am Freitagabend billigten die EU-Staaten schließlich den umstrittenen europäisch-kanadischen Handelsvertrag namens Ceta offiziell. Das teilte der Rat als Vertretung der EU-Staaten mit. Damit dürfte der Weg zur Unterzeichnung des Abkommens auf europäischer Seite frei sein. Bereits in wenigen Tagen könnte ein neuer EU-Kanada-Gipfel angesetzt werden. Die Linke im Bundestag hat indes einen neuen Versuch gestartet, Ceta doch noch zu verhindern - vorerst vergeblich.

In Belgien segneten im Laufe des Freitags mehrere Regional- und Sprachparlamente Ceta ab - so konnte am Ende auch die belgische Regierung zustimmen. Vor allem die Region Wallonie hatte sich bis zuletzt gegen Ceta gestemmt. Ohne das Einverständnis der 3,6 Millionen Einwohner zählenden Region hätte die belgische Regierung die Unterzeichnung des Abkommens verweigern müssen. Dies hätte das Aus für das Handelsabkommen bedeuten können.
"Ein besserer Vertrag"

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_79 ... ta-zu.html
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#3 Re: Die Eurozone und das Drum herum

Beitrag von FCAler » Sa 4. Feb 2017, 11:50

http://www.focus.de/politik/experten/lu ... 1702040803
Zwei italienische Europaabgeordnete haben in der letzten Woche einen bemerkenswerten Brief von Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, erhalten. Der Brief ist bemerkenswert, weil Draghi in völliger Abwendung von der bisherigen Sprachregelung der EZB offen über die Möglichkeit sprach, dass ein Staat aus dem Euro austreten könnte.
Ja, da wäre ich sofort dafür, wenn Deutschland auf den EURO verzichten würde und zur DM zurück kehren würde. Früher war ich ein Verfechter des EURO, heute sehe ich das nicht mehr sooo blumig, wenn Deutschland ständig gefordert ist diesen Sauhaufen von Mitgliedsstaaten zusammen zu halten und immer wieder als Zahlmeister einspringen muss. :bier:

Ich glaube mit der DM geht es uns besser. :richtig:

Mein letzter Arbeitgeber war eine Firma in Dänemark, deren Chef hat natürlich auch nach dem EURO geweint (Für Firmen völlig normal) aber die Dänen leben auch ohne Euro mit ihren Kronen noch sehr gut. :richtig:

Merke: Jeder Vorteil, hat auch einen Nachteil und umgekehrt. :yes:
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#4 Re: Die Eurozone und das Drum herum

Beitrag von Stiller » So 5. Feb 2017, 09:42

FCAler » 04 Feb 2017, 11:50 hat geschrieben:http://www.focus.de/politik/experten/lu ... 1702040803



Ja, da wäre ich sofort dafür, wenn Deutschland auf den EURO verzichten würde und zur DM zurück kehren würde. Früher war ich ein Verfechter des EURO, heute sehe ich das nicht mehr sooo blumig, wenn Deutschland ständig gefordert ist diesen Sauhaufen von Mitgliedsstaaten zusammen zu halten und immer wieder als Zahlmeister einspringen muss. :bier:

Ich glaube mit der DM geht es uns besser. :richtig:

Mein letzter Arbeitgeber war eine Firma in Dänemark, deren Chef hat natürlich auch nach dem EURO geweint (Für Firmen völlig normal) aber die Dänen leben auch ohne Euro mit ihren Kronen noch sehr gut. :richtig:

Merke: Jeder Vorteil, hat auch einen Nachteil und umgekehrt. :yes:
Als Rentner im waremn Sessel kann man so argumentieren.

Ob die Millionen Arbeitslosen, die aktuell eine Rückkehr zur DM zur Folge hääte, ebenso denken würden - eger nicht.

Warum dies so ist wurde in jedem Forum vielfach geschrieben.

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#5 Die EU und all ihre Probleme

Beitrag von FCAler » Di 7. Feb 2017, 11:44

http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... artet.html

Heikle Mission beim Nachbarn
Was Merkel in Polen erwartet
Angela Merkel in heikler Mission: Die Bundeskanzlerin trifft sich mit Polens Regierungsspitze, um über die Zukunft der Europäischen Union zu beraten. Das Verhältnis zum Nachbarland ist seit der letzten Wahl deutlich abgekühlt.
Ich beneide Frau Merkel nicht, um ihre Vermittlungsbemühungen, die sie gerade in letzter Zeit alles an der Backe hatte und weiter befrieden muss. :no:
Polens starker Mann Kaczynskiforderte vor dem Merkel-Besuch eine grundlegende Reform der Europäischen Union. Nur so könne die EU überleben, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Wenn US-Präsident Donald Trump sage, Europa nutze nur Deutschland, würde das "zum größten Teil stimmen", sagte Kaczynski. "Frau Merkel ist absolut die Nummer eins in der EU, und das ist keine gesunde Situation."
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#6 Re: Die EU und all ihre Probleme

Beitrag von FCAler » Mo 13. Feb 2017, 22:40

tagesschau
Die Reformbemühungen Griechenlands stehen mal wieder auf dem Prüfstand. Die Gläubiger wollen entscheiden, ob neues Geld aus dem Rettungsprogramm fließt - doch sie sind tief zerstritten. Marcus Bornheim kommentiert.
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#7 Re: Die Eurozone und das Drum herum

Beitrag von FCAler » Di 14. Feb 2017, 09:46

http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... affen.html

Ein Baguette, ein Franc
Le Pen will den Euro in Frankreich abschaffen
Der französische Wahlkampf läuft anders als erwartet. Erst wird Konservativen-Kandidat François Fillon von einer Affäre erschüttert. Nun macht der "Frexit"-Plan von Marine Le Pen die Anleger nervös.
Ich denke, dass in Deutschland inzwischen auch viele bereit sind so zu denken, ich habe dies bereits in anderen Beiträgen schon so zum Ausdruck gebracht. :bier:
In der Welt von Marine Le Pen ist auch die Währung einfach - zumindest auf den ersten Blick. Falls sie die Präsidentenwahl gewinnt, sollen die Franzosen schon im kommenden Jahr nach einem Referendum nicht mehr den Euro, sondern ihre nationale Währung in der Tasche haben.
Ein Baguette, ein Franc - ganz einfach?
Keine komplizierte Umrechnerei, verspricht die Chefin der Rechtspartei Front National (FN). Die Franzosen würden es im täglichen Leben gar nicht bemerken, meinte die 48-Jährige unlängst beim TV-Sender France 2. "Ihr Baguette, das einen Euro kostete, wird einen neuen Franc kosten."
Und bei uns würde es eben eine DM kosten, warum eigentlich nicht? :richtig:
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#8 Re: Die EU und all ihre Probleme

Beitrag von FCAler » Di 14. Feb 2017, 20:50

Habe gerade bemerkt, dass da schon ein fast gleichnamiger Thread besteht. Könnte der Admin oder der Schiri, vielleicht die beiden Threads Zusammen führen, Danke. :bier:
Ich drücke dafür selber den Melde-Button. :jubel:



http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... ahmen.html

Berlin, Rom und Paris einig
EU-Länder wollen Schutzwall gegen China-Übernahmen
Europas starke Industrie ist in Zeiten eines rauer werdenden Welthandels ein Pfund. Das weckt Begehrlichkeiten, gerade aus China. Nun wollen Deutschland, Frankreich und Italien strengere EU-Regeln, um einen Ausverkauf von Hightech-Firmen nach Fernost zu verhindern.
Für Kuka kommen diese angedachten Maßnahmen leider zu spät, aber es war vielleicht der Anlaß dafür, dass die Europäischen Länder endlich zum nachdenken gekommen sind und gemeinsam dieses Problem lösen wollen. :at:

Das kann/könnte man nur begrüßen. :richtig:
Obama verhindert Aixtron-Übernahme

So kaufte der chinesische Midea-Konzern trotz Bedenken der Politik den Augsburger Roboterhersteller Kuka. Die China-Übernahme des Spezialmaschinenbauers Aixtron platzte dagegen, weil der damalige US-Präsident Barack Obama wegen Sicherheitsbedenken Nein sagte.
Oft habe hinter den Käufern der chinesische Staat gestanden. "Dadurch ist der Käufer in der Lage, mehr Geld für das Unternehmen zu zahlen und sich so einen Vorteil zu verschaffen", so die Bundesregierung.
Wenn die Amis das können, warum wir nicht auch? :confus:
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thai.fun
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#9 Re: Die EU und all ihre Probleme

Beitrag von thai.fun » Di 14. Feb 2017, 21:42

Was nutzen Mauern und oder Schutzzölle um Europa, wenn wir Europärer den Chinesen alle Lukrativen Firmen verkaufen? Still und leise schleichen sich die Chinesen auf allen Kontinenten rein. Irgendwann ist es so wie in Thailand, Macht, Mammon und Hintergrund- Kultur hat voriegend Chinesische- GENE. Etwa gleich wie in der USA wo Juden Amerika dahin steuern wo sie es gerne hätten. In Afrika bringen sie die Arbeiter gleich noch mit. So können die Kulleraugen den Schlitzaugen beim Ressourcen klau liegend zuschauen. ... :twisted:
... der werfe den ersten Steintisch!

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berndgrimm
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#10 Re: Die EU und all ihre Probleme

Beitrag von berndgrimm » Mi 15. Feb 2017, 11:56

thai.fun hat geschrieben: In Afrika bringen sie die Arbeiter gleich noch mit. So können die Kulleraugen den Schlitzaugen beim Ressourcen klau liegend zuschauen. ..

:haha: Fast wie in Thailand.....nur gibts hier keine ungeklauten Ressourcen mehr!

Aber zurück zur EU:
Die polnische Piss Partei ist genauso Europafreundlich wie die AfD und die anderen Neo Nazi Parteien
in den "Vaterländern"!
Der einzige Unterschied ist dass sie schon an der Macht ist.
Hä?

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